3-12„Das Lied von Regin“ Strophe 13–26

Der Drache, der das Gold bewacht, und das Schwert Gram

Wie scharf ist das Schwert, das dem Drachen trotzen soll?

Im „Reginslied“ stößt Fafnir seinem schlafenden Vater Hreidmar ein Schwert in den Leib. Nach dessen Tod behält er das ganze Gold für sich. Im „Skáldskaparmál“ töten die Brüder Regin und Fafnir ihren Vater gemeinsam. Danach verwandelt sich Fafnir in einen Drachen und legt sich auf das Gold.

Regin zieht Sigurd auf. Für ihn schmiedet er das Schwert Gram. Sigurd hält es in fließendes Wasser. Das Schwert ist so scharf, dass ein Büschel Wolle, das vorbeitreibt, bei der Berührung mit der Klinge zerschnitten wird.

Sigurd sticht in See, um seinen Vater zu rächen, und gerät in einen heftigen Sturm. Auf einem Felsen steht ein Mann, der sich Hnikar nennt. Sigurd fragt ihn nach guten Vorzeichen für den Kampf. Hnikar erklärt ihm, dass es zum Beispiel Glück verheißt, unterwegs einem schwarzen Raben zu begegnen. Später besiegt Sigurd die Mörder seines Vaters.

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